Diagnostik

Ultraschalldiagnostik / Sonographie

In unserer Praxis wird die Sonographie der Gelenke und des Stütz- und Bewegungsapparates durchgeführt. Dieses Untersuchungsverfahren ist für Patient und Untersucher absolut unschädlich. Mit der Sonographie ist eine schnelle und zuverlässige Diagnostik an Sehnen, Muskeln und Gelenken möglich. Darüber hinaus können wir mit unserem Gerät eine Dopplersonographie durchführen und die Durchblutungssituation der Arme und Beine beurteilen.

Diese Untersuchungen finden in unserer Praxis statt.

Röntgen

Eine Röntgenuntersuchung ist die bildliche Darstellung von Knochen und Geweben mittels Röntgenstrahlung. Im 19. Jahrhundert entdeckte Konrad Röntgen die „Röntgenstrahlen“ in Remscheid-Lennep. In den letzten Jahren ist durch die Entwicklung moderner Geräte die Strahlenbelastung deutlich geringer geworden. In unserer Praxis wurde das Röntgengerät technisch erneuert um den aktuellen Standard gewährleisten zu können. In der Orthopädie und Unfallchirurgie nutzt man die Röntgendiagnostik in erster Linie zur Beurteilung von frischen Unfällen, Knochenbrüchen (Frakturen), degenerativen Verschleißerscheinungen, Skelettfehlbildungen und Haltungsfehlern.

Diese Untersuchungen finden in unserer Praxis statt.

Knochendichtemessung/DXA (Röntgenabsorptiometrie)

Als Knochendichtemessung, auch Osteodensitometrie, wird ein technisches Verfahren bezeichnet, welches zur Bestimmung der Dichte, bzw. des Kalksalzgehaltes, des Knochen dient. Menschen mit vermindertem Kalksalzgehalt haben ein erhöhtes Risiko eine Fraktur (Knochenbruch) zu erleiden. Betroffen sind vor allem Frauen in der Menopause (Wechseljahre), Männer über 50 Jahre, Raucher und Patienten mit familiärer Häufung. Der DVO (Dachverband für Osteoporose) empfiehlt die Knochendichtemessung bei allen Frauen über dem 45. Lebensjahr, bei Patienten mit familiärer Häufung, bei dem Verdacht einer Osteoporose und bei Auftreten eines Knochenbruches ohne adäquates Trauma. Darüber hinaus wird durch die DVO empfohlen, alle 1-3 Jahre eine Kontrolle durchführen zu lassen.

Computertomographie (CT)

Bei der Computertomographie kommen Röntgenstrahlen in einer bestimmten Technik zur Anwendung. Es entstehen Längs- und Querschnittdarstellungen des menschlichen Körpers. In Sonderfällen können Bilder auch dreidimensional zur besseren Beurteilung rekonstruiert werden. Im CT werden im Gegensatz zur MRT Untersuchung (Magnetresonanztomographie) eher die knöchernen Strukturen als die Weichteile beurteilt. Bei einer PRT (periradikuläre Therapie) werden unter CT-Kontrolle Medikamente millimetergenau an die betroffenen Nerven gespritzt.

Knochenszintigraphie

Bei einer Szintigraphie wird die Stoffwechselaktivität bestimmter Körperregionen ermittelt. Hierdurch bekommt man Aufschluss über z.B. mögliche Infektionen, Knochenbrüche oder Prothesenlockerungen.

Magnetresonanztomographie (MRT)

Bei einer MRT- Untersuchung werden keine Röntgenstrahlen eingesetzt. Die in drei Ebenen angefertigten Bilder entstehen durch ein Magnetfeld. In der Orthopädie kommt eine MRT Untersuchung in erster Linie zur Beurteilung von Bandscheibenvorfällen, Sehnenverletzungen und Entzündungszuständen zum Einsatz.